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Beraterportal
Auf einem Beraterportal können sich Ratsuchende an einen Lebensberater wenden. Lebensberater arbeiten oft mit übersinnlichen Hilfsmitteln wie den Tarotkarten oder den Lenormandkarten. Einige wenige Berater arbeiten medial und können Jenseitskontakte herstellen.

Bewegungskarten
Es gibt einige Karten im Lenormanddeck die eine Bewegung anzeigen. Diese Bewegung kann sowohl richtungsweisend sein, aber auch eine Intensität darstellen. Während der Reiter zum Beispiel eine recht zügige, flotte Bewegung ausdrückt zeigt der Berg in den Lenormandkarten, das sich hier gar nichts bewegt und wenn höchstens einen Millimeter pro Jahr.

Blaue Eule
Als Baue Eule bezeichnet man das am meisten populäre Kartendeck der Lenormandkarten, da auf der Rückseite der Karten in Blau eine Eule abgebildet ist.

Eckkarten
Wenn die große Tafel ausgelegt wird gibt es vier Eckkarten. Diese stellen oft die Eckpunkte der vorherrschenden Thematik dar. Dabei werden die Karten über Kreuz gelesen. Oben links korrespondiert hier mit der unteren rechten Ecke im Kartenbild. Die obere rechte Eckkarte korrespondiert dabei mit der Eckkarte unten links. Zusätzlich können noch die Häuser berücksichtigt werden in denen die Eckkarten liegen.

Engelkarten
Auch bei den Lenormandkarten gibt es Engelzuweisungen. Sowohl die Erzengel als auch die Hierarchien der Engel sind darstellbar. Die Lenormandkarten zeigen somit sowohl irdische als auch ätherische, geistige Ebenen im Jenseits an.

Große Arkana
Als Große Arkana bezeichnet man die zweiundzwanzig Trumpfkarten im Tarot seit dem 16. Jahrhundert. Diese zweiundzwanzig Karten werden als Einweihungsweg oder als Stufen des Bewusstseins bezeichnet und spiegeln den Weg der Seele zurück nach Hause in die Alleinheit wieder. Auch bei den Lenormandkarten gibt es eine ähnliche Aussage indem man den Seelenweg eines Klienten legt.

Große Tafel
Als große Tafel bezeichnet man bei den Lenormandkarten die Auslage aller 36 Karten. Gebräuchlich hierbei sind entweder das 4 x 8 Schema + 4 Einzelkarten mittig darunter angeordnet. Oder eine Auslage als 4 x 9 Karten, dabei entfallen die unteren vier Lenormandkarten.

Häuser in den Lenormandkarten
Als Häuser bezeichnet man bei den Lenormandkarten den Platz auf dem eine Einzelkarte in der großen Tafel liegt. Dabei werden Karte und Haus miteinander kombiniert und aus dieser Lenormandkombination ergeben sich weitere Lenormandbedeutungen.

Hellseher
Ein Hellseher ist ein übersinnlich arbeitender Sensitiver, der über den Empfang von inneren Bildern Auskunft über die Zukunft, medizinische Fakten oder andere Dinge geben kann ohne weitere Anwendung von Hilfsmitteln. Dabei benutzt ein Hellseher oft auch die Sinne Hellhören, Hellfühlen und Hellsehen in Kombination. Ein Hellseher muss kein medium sei, wird aber oft fälschlicherweise als Medium bezeichnet.

Herzensfrau
Als Herzensfrau bezeichnet man im Lenormanddeck die Fragestellerin, also „Die Dame“. Sie ist die am besten passende Frau für eine zukünftige Partnerschaft.

Herzensmann
Als Herzensmann bezeichnet man im Lenormanddeck den Fragesteller, also „Den Herrn“. Er ist die am besten passende männliche Person für eine zukünftige Partnerschaft.

Jahreslegung
Eine Jahreslegung ist ein bestimmtes Legeorakel, bei dem die Lenormandkarten nach einem bestimmten System ausgelegt werden. Vergleichbar ist diese Jahreslegung, richtig angewandt, mit einem umfangreichen Jahres – Horoskop der Astrologie. Dabei wird auf allen Ebenen des Menschen gedeutet um die Zukunft der nächsten zwölf Monate zu erhellen.

Karmalegung
Eine Karmalegung beschäftigt sich mit dem Dharma und dem Karma eines Menschen. Dabei schaut ein erfahrener Kartenleger in den Lenormandkarten, welche Lebensaufgaben noch bewältigt werden müssen. Die Lenormandkarten geben hier besonders gut Auskunft. Kennt man seine Lebensaufgabe, dann erreicht man schneller seine Ziele. Hier spiegelt sich das Gesetz von Ursache und Wirkung im Kartenbild wieder.

Keltisches Kreuz
Das Keltische Kreuz oder celtic cross ist eine sehr weit verbreitete Legetechnik, die allerdings ohne die Häusertechnik auskommen muss. Dabei legt man auf eine spezielle Situation die Lenormandkarten aus und sieht die eigene Verwicklung bzw. die eigene Rolle darin. Dabei werden in Kreuzform fünf Karten ausgelegt und eine Lenormandkarte wird verdeckt auf die mittlere Lenormandkarte gelegt. Die verdeckte Karte zeigt hier die unbewusste Einstellung an. Weiter e vier Karten legt man rechts in einer Reihe neben dem keltischen kreuz aus. Diese zeigend en weiteren verlauf der Situation an.

Kleine Arkana
Die kleinen Arkana im Tarot bestehen aus 56 Karten die wiederum Trumpfkarten aber auch Hofkarten beinhalten. Der Begriff Arkana kommt aus dem Lateinischen arcanum und bedeutet Geheimnis. Diese Karten beleuchten die großen Arkana und helfen genauere Aussagen beim Auslegen des Tarots zu treffen.

Lenormand Kombinationen
Bei den Lenormandkarten gibt es weit über vierzigtausend Kombinationsmöglichkeiten. Als Kombination bezeichnet man das Kombinieren von Aussagen von zwei bis drei Karten. Manche Ausbildungen kombinieren auch eine ganze Waagerechte, was u.E. nicht richtig ist und mehr für Verwirrung sorgt. Ausbildungen die über das Auswendiglernen von Lenormand Kombinationen arbeiten sind sehr limitiert, da sich niemand eine solch ungeheure Anzahl von Kombinationen merken kann. In unseren Ausbildungen zum Kartenlegen arbeiten wir viel entspannter und stressfreier.

Lebensberater
Ein Lebensberater ist im allgemeinen Sprachgebrauch jemand, der Menschen in wichtigen Lebenssituationen hilft. Dabei kann ein Lebensberater durchaus Hilfsmittel wie die Lenormandkarten oder den Tarot hinzuziehen. Oft arbeiten spirituelle Lebensberater auf Beratungsportalen und anonymen Hotlines, die sich kostenpflichtigen Nummern bedienen und den Kunden mit Gratisgesprächen locken. Leider sind hier oft sehr schlecht ausgebildete Lebensberater zu treffen. Bei einer Arbeit mit Menschen in Ausnahmesituationen sollte zu mindestens ein entsprechendes psychologisches Grundverständnis vorhanden sein.

Lenormandkarten
Die Lenormandkarten werden oft Mlle Lenormand zugeschrieben. Allerdings hat diese eher das Eteilla-Tarot gelegt. Die heutigen Lenormandkarten entstammen dem Spiel der Hoffnung, einem Kartendeck mit 36 Karten, das in Nürnberg im 18. Jahrhundert von Johann Kaspar Hechtel aufgelegt wurde. Sie sind also deutschen Ursprungs. Man nennt Sie auch die Petit Lenormand.

Mediales Kartenlegen
Eigentlich ist der Begriff Mediales Kartenlegen irreführend, da ein Medium ohne Hilfsmittel arbeitet. Da der Begriff Medium aber sehr populär ist hat es sich eingebürgert, das sich Kartenleger als Medium bezeichnen. Ein Kartenleger arbeitet nicht medial sondern übersinnlich, das ist ein großer Unterschied zu einem Medium.

Medium
Ein Medium ist ein Sensitiver der in Kontakt zu einer Wesenheit in der geistigen Welt steht und ohne Hilfsmittel über diese Kommunikation Wissen, bewiese und Antworten channelt. Ein Medium hat oft viele Jahre mediale Ausbildung absolviert. Ein Medium verzichtet vollkommen auf Hilfsmittel. Ein medium muss übersinnlich arbeiten können. Ein übersinnlicher muss aber nicht zwangsläufig ein medium sein. Die bekannteste Form der Medialität ist es wenn ein Medium Jenseitskontakte mit Verstorbenen channelt. Diese sollten dabei aber Beweise beinhalten, die das Medium so nicht wissen konnte.

Mittelkarten
Mit den Mittelkarten oder inneren Karten sind die vier inneren Lenormandkarten der großen Tafel gemeint. Diese Lenormandkarten ergeben, richtig miteinander kombiniert, das Gesamtthema des Lebens bzw. der großen Tafel in den Lenormandkarten. Hierbei müssen bei der Deutung aber auch die einzelnen Ebenen des Kartenlegens berücksichtigt werden. Ansonsten ist die Deutung dieser Lenormandkarten nur sehr allgemein möglich.

Monatslegung
Bei der Monatslegung mit Hilfe der Lenormandkarten werden entweder 28, 30 oder 31 Karten ausgelegt. Mann kann diese wochenweise untereinander anordnen. So ergeben sich die einzelnen Tagesthemen sowie einzelne Wochenthemen durch die Kombination einzelner Karten miteinander, die sich dann zu einer Gesamtaussage verbinden lassen.. Alle Lenormand Kombinationen und Bedeutungen richtig erfasst, liegt der gesamte Monat wie ein geöffnetes Buch vor einem.

Mystisches Lenormand
Die Karten des Mystischen Lenormand wurden von Elisabeth Regula Fiechter und Urban Trösch für den Königsfurt-Urania Verlag entwickelt. Dabei benutzte Urban Trösch eine alte Maltechnik mit der er diesen wunderschönen Karten sein Leben einhauchte. Allerdings sind die Bedeutungen etwas anders als die der Blauen Eule. Wir haben beide Decks als Fernstudium im Angebot. Bei uns erhalten Sie sowohl ein Fernstudium Kartenlegen mit den Karten der Blauen Eule als auch ein Fernstudium Mystisches Lenormand.

Neuner Block (9er Block)
Hier legt man die Lenormandkarten in 3 x 3 Reihen aus. Dabei wird jede Lenormandkarte mit jeder anderen Lenormandkarte gedeutet. Eine Berücksichtigung der Häuser findet hier nicht statt. Der Neunerblock kann auf einzelne Fragen gelegt werden. Die große Tafel dagegen deckt das ganze Leben des Ratsuchenden ab.

Numerologie
Die Numerologie ist eine uralte Technik der Zahlenmystik, bei der jede Zahl eine symbolhafte Bedeutung hat. Auch die Lenormandkarten kann man numerologisch auswerten. Hier gibt es allerdings eine andere Vorhergehensweise, die sich in unseren Kartenlege-Kursen erlernen lässt.

Orakel
Als Orakel bezeichnet man eine Weissagung die zu einer Entscheidungsfindung führt oder die einen Blick in die Zukunft verheißt. Das Wort Orakel entstammt aus dem lateinischen Wort orare für beten. Damit ist geeint, dass hier die Götter gesprochen haben und die Antwort aus einer jenseitigen Ebene kommt. Das bekannteste Orakel ist das Orakel von Delphi in Griechenland.

Personenkarten
Personenkarten gibt es viele in den Lenormandkarten. So lassen sich sehr komplexe Beziehungsebenen im Kartenbild der Lenormandkarten darstellen. So ist zum Beispiel bei vielen Kartenlegern der Exmann der Bär im Kartenbild. Gleichzeitig kann „der Bär“ aber auch der Chef, ein Mentor, oder der Vater sein. Wieder andere Kartenlegerinnen benutzen die Wolken als Exmann. Wie man dies zuverlässig auseinanderhalten kann lernt man in einem Lenormandkurs.
Piatnik-Karten
Die Piatnikkarten haben andere Bilder wie die Lenormandkarten der Bauen Eule. Die Piatnikkarten sind eher höfisch gestaltet und zeigen einen Einblick in die Stimmung des adligen und höfischen Lebens aus dem 18. Und 19. Jahrhundert. Allerdings schauen sich in diesem Deck die Hauptpersonen „Dame und Herr“ nicht an, was oft für Verwirrung sorgt.

Rider-Waite-Tarot
Das Rider-Waite-Tarot ist das gängigste und bekannteste Tarotdeck unter den Tarotkarten.

Arthur Edward Waite und die amerikanische Künstlerin Pamela Colman Smith zeichnen verantwortlich für dieses Kartendeck. Sie brachten 1910 die Tarot oder Tarockkarten heraus, die als Rider-Waite-Tarot weltberühmt wurden. Beide waren übrigens Mitglieder des Golden Dawns, einem Oder der sich der hermetischen Tradition verpflichtet und bei der die Tarotkarten eine große Rolle während der Ausbildung spielen.
Engeltarot und Engelkarten
Unter diesen beiden Begriffen verbergen sich zahlreiche Kartendecks die sich mit der Welt der Engel und der himmlischen Boten beschäftigen. Am bekanntesten sind hier die Decks aus der Engelwelt der Doreen Virtue. Abgebildet sind hier oft Szenen aus historischen Gemälden und einer aufmunternden Engelweisheit. Auch hier gibt es entsprechende Legeorakel, so dass man sich hier auch eine Tageskarte ziehen oder eine Wochenlegung mit Hilfe der Engelkarten erarbeiten kann.

Rösseln

Dieser Begriff ist aus dem Schach entlehnt und bezeichnet eine Bewegungstechnik, die der Springer/ das Pferd anwenden darf, um sich vorwärts oder seitwärts auf dem Schachbrett zu bewegen. Dabei darf der Springer entweder ein Feld zur Seite und zwei Felder nach oben gehen oder zwei Felder zur Seite und einen Schritt nach oben. Alternativ kann man diese Schritte im Kartenbild auch nach unten gehen. Dabei dürfen alle Schritte der rechten Seite auch auf der linken Seite ausgeführt werden.
Die karten, die man sich so errösselt, also vier Karten, werden nun im Uhrzeigersinn gelesen und miteinander kombiniert. Sie zeigen oft die Quintessenz einer Fragestellung an, bei der man vom Signifikator ausgeht. Allerdings ist diese Technik etwas veraltet und moderne Kartenleger benutzen andere Tools um zu Ihren Aussagen zu kommen.
Rote Eule
Dieses Kartendeck gehört auch zu der französischen Trilogie der Lenormandkarten, die in den Landesfarben gedruckt wurden zu Ehren von Mlle Marie Anne Adelaide Lenormand.

Signifikator
In den Lenormandkarten ist es üblich mit einem Signifikator zu arbeiten. Will der Kunde beispielsweise etwas über Beruf und Karriere wissen, wählt der Kartenleger die Karte „den Anker“ oder je nach Frage den entsprechenden Signifikator aus.

Skatkarten
Die Skatkarten sind auf den Lenormandkarten abgebildet und können zu Zusatzaussagen herangezogen werden. Dabei bedeuten die Abbildungen der roten Skatkarten eher positive Tendenzen und die schwarzen Skatkarten eher eine negative Ausrichtung an. Auch die Personenkarten der Skatkarten kann man mit einbeziehen. Allerdings sollte man hier vorsichtig sein, denn die Original divinatorischen Bedeutungen der Skatkarten stimmen nicht mit den Lenormandkarten überein.

Spiegeln
Das Spiegeln ist eine andere Technik die man im Orakel der Lenormandkarten anwendet. Dabei denkt man sich eine waagerechte oder eine senkrechte Längsachse und klappt in Gedanken dann das Kartenbild zusammen. Die Karten die dann aufeinanderliegen werden miteinander kombiniert. Daraus ergeben sich oft zusätzliche Hinweise, die eine verfeinerte oder genauere Aussage, bei der Lebensberatung mit den Lenormandkarten zulassen.

Sybille der Salons
Sybille ist eine Seherin oder Prophetin aus der Antike. Mlle Lenormand, die einen Salon in der Rue Tournant in Paris hatte, wird oft als die Sybille der Salons bezeichnet. Sie erwarb sich einen geradezu legendären Ruf als Kartenlegerin im Hinterzimmer des Salons. Napoleon Bonaparte und viele andere illustre Mitglieder der französischen Gesellschaft ließen sich von ihr die Karten legen und die Zukunft vorhersagen mit dem „Kartenspiel der Hoffnung“ oder dem Eteilla-Tarot, mit dem die berühmte Kartenlegerin wahrscheinlich ihre Klienten beraten hat.

Tageskarte
Als Tageskarte bezeichnet man das Ziehen einer einzelnen Lenormandkarte aus dem gesamten Stapel der Lenormandkarten. Diese Karte gibt die grundlegende Ausrichtung des Tages an und zeigt dem Ratsuchenden welche Energie in seinem Leben an diesem Tag auf allen Ebenen vorherrscht. Man kann die Tageskarte in etwa mit dem Tageshoroskop vergleichen.

Tarot
Das Tarot ist eines der ältesten Kartendecks und stammt aus dem 14. Jahrhundert. Bis heute ist die Strahlkraft des Tarots ungebrochen. Die Karten des Tarots sind von mystischen und alchemistischen Symbolen durchdrungen und zeigen archetypische Verhaltensmuster und persönliche Entwicklungen auf eher psychischem Niveau an.

Wahrsagen und Weissagen
Unter Wahrsagen oder Weissagen versteht man die Zukunftsdeutung und die Vorhersage von Ereignissen, die so nicht ermittelbar sind sondern die übersinnliche Qualifikation eines sensitiven Lebensberaters bedürfen. Der Fachbegriff dafür lautet Divination. Dabei kann der Lebensberater Hilfsmittel zu Rate ziehen wie die Kartendecks des Tarots, der Kipperkarten und der Lenormandkarten. Manche Berater benutzen auf den Hotlines aber auch das Pendel, Runen oder andere Orakel.

Weiße Eule
Dieses Kartendeck entspricht dem Deck der Blauen Eule bei den Lenormandkarten. Zusammen ergeben die Weiße Eule, die Blaue Eule und die Rote Eule die Trilogie in den Farben der französischen Flagge. Diese Trilogie ist als Hommage an Mlle Lenormand gedacht, die in Paris, als Kartenlegerin für Furore mit ihrem eigenen Salon sorgte.

Wochenlegung mit den Lenormandkarten
Eine Wochenlegung mit den Lenormandkarten besteht je nach Umfang aus fünf Lenormandkarten bis zu acht Lenormandkarten die nebeneinander in einer Reihe ausgelegt werden. Dabei entspricht jede Karte einem Wochentag. Auch diese Wochenlegung ist in etwa mit einem Wochenhoroskop vergleichbar.

Zeitkarten
Zeitkarten sind Karten bei den Lenormandkarten die eine Zeitqualität ausdrücken. Die gängigsten Lenormandkarten sind hier „Der Berg oder die Lilien“ für den Winter, „die Blumen“ für das Frühjahr, „die Sonne“ für den Sommer und die Lenormandkarte „Die Sense“ für den Herbst. Alle anderen Zeitkarten und Zeitsysteme können Sie in unseren Lenormand Seminaren oder Lenormand-Webinaren lernen.